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Endlich ein Beschriftungsgerät

Ich fand Beschriftungsgeräte schon immer toll, aber braucht man so was wirklich?

David Allen hat mir in seinem Buch „Wie ich die Dinge geregelt kriege“ (bekannter unter dem Originaltitel „Getting Things Done“) endlich das fehlende Argument geliefert: Ordendlich beschriftete Dinge (Ordner, Hängeregister etc.) lassen sich schneller erfassen.

Und er hat Recht.

Seit 3 Monaten habe ich ein Beschriftungsgerät:

ein Dymo LetraTag

Wie beim Drucker sollte man darauf achten, wie viel die einzulegenden Bänder kosten. So gibt es sehr günstige Beschriftungsgeräte, bei denen eine Rolle Nachfüllband nochmal fast so viel kostet, wie das Gerät selbst.

Das ist bei Dymo nicht so, aber dafür sind auch die Geräte etwas teurer.

Das hier funktioniert sehr zuverlässig. Man kann schnell zwischen Groß- und Kleinschreibung wechseln, aber leider nur umständlich Sonderzeichen wie +, -, / etc. einfügen.

Seitdem hat bei uns alles eine ordentliche Beschriftung: Haustürklingel, Ordner, Gläser mit Dinkelgrieß, Mehl, Zucker, zarten Haferflocken, Hefeflocken, verschiedene Kräuter und so weiter und so weiter.

Es lässt sich wirklich alles schnell erfassen, es sieht ordendlich aus und weil es Spaß macht beschrifte ich auch viel mehr als wenn ich dafür Etiketten von Hand beschreiben müsste.

(Und wenn die KiTa-Zeit anfängt gibt es noch ein Textilband.)

Published innützliches und schönes

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